„Sinn-Gott“-Sichsagen

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Entstehung der Schrift „Das Sinn-Sichsagen“  (4)

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„Sinn-Gott“-Sichsagen


Montag, 9. September 2013

Ein zweites „sinn-leuchten“-starkes Thema (neben dem Thema „Sein-Jenseits“-Perspektive) lautet:

„Sinn-Gott“-Sichsagen als das Gipfeln des Sinn-Verstehens.

  Wir gehen hier von einer SINNphilosophischen Sentenz aus.

Sie formuliert sich unter dem Titel „Die konstitutive ‚Ur-Gegebenheit‘-Struktur“ – und be-sagt:

  Ein sich-selbst-begegnendes Ich-selbst versteht in dem beziehungsweise durch den SINN sein eigenes Selbst – welches Sinn-Verstehen auf das Schlechthin-Ganze ausgreift und im „Sinn-Gott“-Sichsagen gipfelt.

  (Der Slogan unseres Hauptblogs.)

 

Dienstag, 10. September 2013

  Der soeben genannte Sentenz-Satz artikuliert die einheitliche Bewegung des Sinn-Sichsagens in seiner Tiefendimension.

Diese heißt Sich-sich-geben.

 

a) Die Selbst-Begegnung

 

  Wer „gibt-sich-sich“ hier – „wer“ gibt „wen“ „wem“?

  Das sich-sich-gebende Wer ist ein jeweils aktuell-konkret-faktisch sich-selbstbegegnender Mensch (SINNphilosophisch ausgedrückt: ein „Ich-selbst“).

  Er trifft in seiner Selbst-Begegnung auf sein „Sich“-selbst.                                                                       Das be-sagt: gleichzeitig

                      > auf sein „Ihn“-selbst

           > und

                      > auf sein „Ihm“-selbst.

 

b) Das Sinn-Sichsagen und das Sich-geben

 

  Dieses Auf-sich-selbst-treffen hat an sich den Ur-Grundcharakter „Sich-geben“.

  Dies er-weist sich dem betroffenen Ich-selbst erst innerhalb der weiteren – und aus seiner Selbst-Begegnung er-folgenden – Phasen der in ihm sich-voll-ziehenden einheitlichen „Sinn-Sichsagen“-Bewegung.

 

c) Das SINNverstehen des eigenen Selbst

 

  Der Name „SINN“ be-sagt: das eigene „Geben“ – also auch das Sich-geben, Sich-hingeben, Sich-sich-geben – „verstehen“.

  Indem ein Ich-selbst das eigene Geben (verstehhaft) versteht, sagt-sich ihm das eigene sich-gebende Selbst als SINN.

 

d) Das Ausgreifen auf das Schlechthin-Ganze

 

  Im Sinn-Sichsagen des eigenen Selbst wird das Ich-selbst – im Zuge der Logik-und-Dynamik des Sich-gebens – „aus“ sich „heraus“ „über“ das eigene Selbst „hinaus“-getragen.

 

e) Das Gipfeln im „Sinn-Gott“-Sichsagen

   „Das Sinn-Sichsagen in seiner Komplett-Gänze kann nicht weniger be-sagen als eine seiner Kategorien.“

So lautet eine andere Sentenz der SINNphilosophie.

Sie stellt schon den Ansatz eines „Sinn-Gott“-Beweises dar.

  Die hier gemeinte Sinnkategorie heißt „Selbst-Begegnung“.

 

  „Sinn-Gott“ be-sagt  

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   innerhalb

der einheitlichen Bewegung

vom Aufgehen des Sinn-Sichsagens

in einem

                                        Ich-selbst 

          –

konstitutiv-wesenhaft

die das Sinn-Sichsagen des Schlechthin-Ganzen umfassende Selbst-Begegnung.

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